Neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse legen nahe, daß der Mensch durch global koordinierte Gebete und Meditationen tatsächlich weltweit Einfluß nehmen kann. Bei einer großen Anzahl von Teilnehmern könnten daher die Friedensgebete und Friedensmeditationen wirklich mehr sein als fromme Wünsche.

Psi-Forscher wie Roger Nelson, Pionier der Erforschung sogenannter „Feldbewußtseinseffekte” und Kopf des PEAR-Forschungslabors, New Jersey/USA, stellten mit Hilfe elektronischer Zufallsgeneratoren fest, daß die auf dasselbe Ziel gerichtete Aufmerksamkeit vieler Menschen im Zufallsgenerator eine größere Ordnung erzeugt - selbst wenn die Geräte auf einem ganz anderen Kontinent stehen. Das konnte sowohl bei Oscar-Preisverleihungen und dem Endspiel der amerikanischen Football-Liga als auch bei der Beerdigung von Lady Diana und Mutter Theresa gezeigt werden. In gleicher Weise reagierten die Zufallsgeräte auch bei einer weltweiten Meditation am 23. Januar 1997 um 18.30 Uhr, die von der Gruppe „Gaia-Mind Project” organisiert worden war (s. esotera 7/98, „Die neue Psi-Forschung”, Teil 5). Auch hierbei nahm die Ordnung zu. Je größer die innere Übereinstimmung der Menschen ist, die dieses Aufmerksamkeitsfeld erzeugen, um so ausgeprägter ist nach Nelsons Erkenntnissen auch die dadurch erzeugte ordnende Kraft.

Eine Vorstellung von der effektivsten inneren Einstellung für eine gezielte globale Friedensmeditation geben die Forschungen am amerikanischen „Institute of HeartMath” („IHM”). Eigentlich untersuchen die Forscher um Rollin McCarty und Doc Lew Childre den Einfluß von Emotionen auf Herz und Hirn. Dabei fanden sie heraus, daß das Herz im Zustand der Liebe besonders „musikalisch harmonisch” schlägt - sichtbar gemacht durch spezielle mathematische Bearbeitungen, sogenannte Fast-Fourier-Analysen, des normalen Elektrokardiogramms. Zudem entdeckten sie, daß dabei die elektromagnetischen Impulse bei etwa 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde) liegen. Das entspricht erstaunlicherweise der Hauptresonanzfrequenz der Erde, der sogenannten Schumann-Welle, und zugleich den Alpha-Wellen des menschlichen Gehirns. Letztere herrschen in einem Zustand entspannter Wachheit und beginnender veränderter Bewußtseinszustände vor. Ein liebendes Herz, ein entspannter Geist und das elektromagnetische Schwingungssystem der Erde liegen also wortwörtlich „auf einer Wellenlänge”.

In Zusammenarbeit mit dem Psychophysiologen Daniel Winter gelang dem IHM noch eine weitere sensationelle Entdeckung: Strahlt ein Mensch „Liebe” in Form dieses 8-Hz-Signals aus, wird auch die natürliche 8-Hz-Welle des Erdfeldes meßbar verstärkt. Das heißt, die heute überall vorhanden technischen Frequenzen aus Radio, Telefonfunkmasten und Elektrosmog, die das natürliche Feld der Erde überlagern, werden durch die „Liebes-Schwingung” gewissermaßen neutralisiert. Noch in einem Umkreis von 12 Metern ist dieser ordnende und harmonisierende Einfluß eines einzelnen Menschen auf das Feld der Erde spürbar. Bisher wußte man nur, daß die Erdresonanzfrequenzen einen wichtigen Einfluß auf das menschliche Gehirn haben und wesentliche Steuerimpulse für das Hormonsystem liefern. Die Messungen am IHM legen nun nahe, daß auch ein umgekehrter Einfluß möglich sein könnte.

Quelle: http://www.horusmedia.de/1999-liebe/liebe.php