Neugründung einer ganzheitlichen, spirituellen und veganen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft auf dem Land.

Vergangenheit

Erstmals seit 2006 habe ich mich für das Leben in einer spirituellen Gemeinschaft interessiert. Damals gab es zwar ein paar Treffen, mit ebenfalls interessierten Menschen, aber es wurde schnell klar, das die Zusammensetzung weniger harmonierte.

Erst nach dem Tot von meinem Vater im August 2012 kam bei mir wieder vermehrt der Wunsch nach einem Leben in einer Gemeinschaft. Mittlerweile änderte sich nun auch meine Vorstellung, da ich mittlerweile begann vegan zu leben. Somit konnte und kann ich mir ein Zusammenleben nur noch mit anderen vegan lebenden Menschen vorstellen.

Allerdings gibt es nicht allzu viele Menschen die vegan Leben und spirituell sind. Und selbst dann muss immer noch die „Chemie“ stimmen. In den vergangenen Jahren habe ich durchaus einige Menschen kennen gelernt, welche die nötigen Voraussetzungen erfüllt haben. Von diesen wiederum, hätte ich mir nur zwei für eine Gemeinschaftsgründung vorstellen können.

Problematisch ist für viele gemeinschaftssuchende allerdings, daß eine regionale Gebundenheit besteht. Natürlich habe ich nicht nur nach möglichen Gründungsmitgliedern gesucht, sondern auch nach einer passenden Immobilie.

Ich hatte bei der Immobiliensuche nach folgenden Kriterien gesucht:

- Weitgehende Ruhe (abgelegen- und Alleinlage)
- Hochwassersicher gelegen
- Mind. 50 KM von einem AKW oder Endlager entfernt.
- Keine Hochspannungsmasten in der Nähe.
- Keine Windräder in der Nähe
- Keine Krebs Heizung (Nachtspeicheröfen) vorhanden.
- Gartengrundstück zum Obst und Gemüseanbau

Das waren im Wesentlichen die Kriterien, so was in einem Land wie Deutschland zu finden, ist sehr problematisch. Es ist sehr traurig, wie krankhaft wir die Natur ausbeuten und zerstören.

Gegenwart

Irgendwo zwischen Erfurt und Eisenach, in einem Ortsteil von Wutha-Farnroda, am Ende einer 3 Kilometer langen Sackgasse, direkt am Waldrand gelegen, befindet sich das nun auserkorene Haus. Das nächste Wohnhaus ist ca. 10 Meter entfernt und das übernächste schon ca. 60 Meter.

Hier am Ende einer 3 kilometerlangen Sackgasse ist die nötige Ruhe vorhanden, um der sehr weitverbreiteten Reizüberflutung entgegen zu wirken. Diese wird durch ein konsequent umgesetztes Ruhegebot verstärkt. Dies bedeutet zum Beispiel, dass es bei uns keine laufend klingelnden Telefone gibt. Für diese Art der Kommunikation haben wir festgelegte Kommunikationszeiten.

Alle Kriterien, bis auf das große Gartengrundstück zum Obst und Gemüseanbau sind hier erfüllt. Ein kleiner Gemüseanbau und Säulenobst in Töpfen ist aber auch hier möglich.

Hier ist es wunderschön, insbesondere die Landschaft. Es gibt noch einige Stellen mit unverbauter Natur, egal in welche Richtung man sich dreht, sieht man Natur. Viele Hügel gestatten einen weiten Blick in die Umgebung, in ausgedehnte Felder und Wiesen.

Hier ein paar Fotos: 

Das Badezimmer und die Küche sind vollständig saniert. Das Haus wird mit Holz und Kohle beheizt, ebenso der Küchenherd. Es sind jedoch noch viele Renovierungen und Sanierungsarbeiten erforderlich.

Aktuell stehen zur Untervermietung zweimal zwei Zimmer im Obergeschoss zur Verfügung. Also jeweils zwei zusammenhängende Zimmer mit jeweils 16 und 8 m². In einem Zimmer befindet sich ein Einbaubett mit viel Stauraum darunter. Beide Zimmer sind renovierungsbedürftig. Somit ist eine individuelle Raumgestaltung für künftige Mitbewohner/-innen möglich.

Hier gibt es immer viel zu tun. Gartenarbeit, in dem kleinen Garten, Renovierung und Sanierungsarbeiten. Allgemeine Arbeiten zur Verschönerung. Beschaffung und Zerkleinerung von Brennholz.

Zukunft - ich Suche

Gemeinschaft: „Harmonie 12“

Dieses Gemeinschaftsprojekt trägt die Bezeichnung „Harmonie 12“, im Wesentlichen möchte ich das hier in Zukunft die Harmonie eindeutig dominiert.

Da ich mich seit über 20 Jahren sehr stark mit der Spiritualität beschäftige, und diese weitgehend in mein tägliches Leben integriert habe, suche ich dementsprechend nach gleich gesinnten Mitbewohner/-innen.

Damit es wirklich harmoniert, sollte man sich einer unsterblichen Seele vollkommen bewusst sein. Hier dominiert in erster Linie die Ruhe. Ich selber meditiere zwar nicht täglich, aber oft. Deshalb gibt es hier festgelegte Ruhezeiten. Somit sind Zeiten garantiert, in denen man jederzeit die Möglichkeit zur Meditation hat.

Darüber hinaus beschäftige ich mich mit der Reinkarnation, der Quantenheilung, den Russischen Methoden, dem Handauflegen, der Fernheilung, der Aura und Chakrenarbeit, sowie der Tierkommunikation.

Auf der anderen Seite bin ich durchaus ein Mensch, mit dem man auch mal Party machen kann. Ich persönlich habe kein Auto und bin ausschließlich per Fahrrad (Pedelec) mobil. Daher erkunde ich auch im Sommer gerne die Gegend mit dem Rad.

Die nahliegenden Hörselberge sind bekannte Kraftorte. Zufälligerweise habe ich einen Ort gefunden, an dem man sehr gut meditieren kann. Wie ich später gelesen habe, ist dieser Bereich (Umgebung vom Jesusbrünnlein) ein bekannter Kraftort.
In Zukunft möchte ich mich noch viel mehr mit der Kräuterkunde beschäftigen. Im Sommer gibt es in der Gegend durchaus einige nicht bewirtschaftete Kirsch und Apfelbäume.

Ich freue mich immer über ernst gemeinte Anfragen.


Achtung, wenn du schon diese Seite bis zum Ende gelesen hast, beantworte doch meine Fragen, damit ich einen kleinen Eindruck bekomme, was meine Gemeinschaftssuche bringt. Danke!

 

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