Meditation und Energiearbeit, eine Form der Violette Flamme Meditation

Hier möchte ich über meine praktischen Erfahrungen mit der Meditation und der Energiearbeit berichten, zurzeit arbeite ich überwiegend mit der Farbe des 7. Strahls, der Farbe: violett!

Violett war schon immer meine Lieblingsfarbe und wird dem jetzt beginnenden Wassermannzeitalter zugeordnet. Diese violette Farbe bzw. das violette Licht, die violetten Strahlenkräfte haben ganz enorm starke Eigenschaften. Violett hat eine sehr stark transformierende Eigenschaft welche die vollkommene Umwandlung aller unerwünschten Muster, natürlich auch Krankheiten bewirkt.

Meistens mache ich diese Meditation und Energiearbeit am Abend, zuerst zünde ich zwei Kerzen an, eine für die geistigen Helfer und eine für mich selber. Zwischen diesen beiden Kerzen kommt dann ein Räuchergefäß mit Feuersand und Räucherkohle, auf der ich je nach Stimmung ausgewählte Kräuter und Harze verbrenne.

Zum einen geht es mir dabei um die Schaffung einer spirituellen Atmosphäre und der energetischen Raumreinigung, zum anderen freuen sich unsere energetischen Helfer genau so sehr wie wir über achtsame Aufmerksamkeit.

Ich arbeite während dieser Meditation und Energiearbeit mit Finger-Mudras. Mudras sind symbolische Hand und Fingergesten, welche Gefühle des Friedens und der inneren Ruhe im Unterbewusstsein verankern. Da sich in jeder Fingerkuppe etwa 700 Berührungs- und Druckrezeptoren befinden, welche einen besonders großen Bereich im Gehirn beanspruchen, werden durch Berührung diese Bereiche im Gehirn aktiv, des Weiteren werden Energiebahnen des Meridian-Systems miteinander verbunden, was ebenfalls positiv auf uns wirkt.

Auch ist es sinnvoll vorher ein Thema festzulegen, welches man transformieren möchte.

Ich setzte mich dann im Schneidersitz vor die Kerzen und lege meine Hände mit den Handflächen nach oben auf die Knie, und beginne auf meine Atmung zu achten. Also, zu erst treffen sich Daumen und Zeigefinger, und ich spreche: „Ich bin Martin, der ICH BIN, ich bin Ruhe und Gelassenheit“, dann treffen sich Daumen und Mittelfinger und wieder spreche ich: „Ich bin Martin, der ICH BIN, ich bin Ruhe und Gelassenheit“, dies wiederhole ich 12-mal, wobei ich sich Daumen und wiederhole, Daumen und Mittelfinger, Daumen und Ringfinger, Daumen und kleiner Finger als Mudra abwechseln. 12 ist die Zahl der Ordnung und der Vollkommenheit, deshalb 12-mal.

Nun bringe ich meine Hände in Gebetsform, nicht wie im Evangelischen, sondern wie beim katholischen Gebet, mit den flachen Handflächen zueinander, da auch wieder hier ein besonderer Energiekreislauf entsteht. Diesmal spreche ich dann: „Ich bin Martin, der ICH BIN, ich bitte den spirituellen Meister Saint Germain (sprich Sa-Scha-Moh), Erzengel Zadkiel und Elohim Arkturus um die violette Flamme der Transformation“ – dies wiederhole ich 12-mal, die Handflächen bleiben dabei gleich.

Ich spüre mich, zusammen mit der bewussten Atmung, immer mehr in die violette Flamme ein!

Nun lege ich wie bereits zuvor, meine Hände mit den Handflächen nach oben auf die Knie, wieder arbeite ich nun mit den zuvor beschriebenen Mudras, wieder je 12-mal. Jetzt arbeite ich an dem zuvor festgelegtem Thema, zum Beispiel kann ich nun sprechen: „Die vollkommene Ordnung meines Körpers ist hergestellt“ oder „Die vollkommene Ordnung meiner Aura ist hergestellt“

Abschließend bedanke ich mich gedanklich für die violette Flamme …

Tipp:
Sollte die Konzentration schwer werden, ist es ratsam, den druck der Finger bei den Mudras zu variieren, mal stärker mal schwächer, somit können wir die Konzentration besser halten.

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