Das Interesse mehr über Telepathie zu erfahren hat in den letzten Jahren beträchtlich zugenommen und wird sich auch in Zukunft weiter sehr schnell ausbreiten. Gründe hierfür gibt es viele, wie bessere Informationen z.B. über das Internet aber auch ein neues Bewusstsein der Menschheit welches durch den Beginn des Wassermannzeitalters in Erscheinung tritt.

Bewusstsein kommt auch von bewusst werden, denn die Menschen werden sich der Telepathie bewusst. Bewusst werden deshalb, weil Telepathie eigentlich nichts ist, was wir lernen können, denn wir verwenden Telepathie jeden Tag, wir senden und empfangen permanent, nur ist das den meisten Menschen nicht bewusst.

Die Indianer wie auch viele andere Religionen sind der Meinung, dass wir mit allem was lebt, verbunden sind. Der englische Biologe Rupert Sheldrake hat diese Theorie mit seiner These von den morphogenetischen Feldern weitgehend untermauert.

Telepathie wird unterschiedlich wahrgenommen. Es gibt Menschen die Gedanken bildlich sehen können, andere wiederum hören Gedanken genauso wie gesprochene Worte.

Meistens nehmen wir jedoch die Emotionen anderer war – halten diese aber oft für unsere eigenen, hier ein Beispiel: Angenommen, Sie betreten einen Raum und stellen fest, dass die Person, die Sie besuchen wollen, äußerst angespannt und nervös ist. Plötzlich sehen auch Sie Ihr Leben in einem eher düsteren Licht und machen sich Sorgen.

Viele Menschen erleben das täglich, ohne überhaupt zu bemerken, dass sie telepathische Energien aufgenommen haben. Unter Umständen fangen Sie solche Energien/Botschaften schon auf dem Hinweg auf. Ist Ihnen je aufgefallen, dass Sie müde, bedrückt und sogar ängstlich geworden sind? All das sind Beispiele für den Empfang von emotionalen Energien/Botschaften – und somit die Form der Telepathie, die wir täglich am meisten wahrnehmen.

All das sind Beispiele für den Empfang von emotionalen Energien/Botschaften – und somit die Form der Telepathie, die wir täglich am meisten wahrnehmen.

Es ist unmöglich telepathisch empfangene Nachrichten zu erkennen, bevor man nicht mit den eigenen Energien vertraut ist.

In der Wissenschaft sind der Ursprung, die Übertragung und das individuelle Empfinden von Telepathie noch in keiner Weise aufgeklärt. Es gibt bisher nur Deutungsversuche.

So sollen russische Forschungen ergeben haben, dass diese Art von Kommunikation nicht über konventionelle elektromagnetische Wellen funktioniert und beispielsweise Abschirmungen mühelos durchdringt. Die russischen Wissenschaftler glauben, dass der Träger dieser Informationen eine Wellennatur und eine Wellenlänge von etwa 3 mm hat.

Es gibt auch Forschungen mit Theorien, die sich damit beschäftigen, inwieweit die DNA und genetische Veranlagung zur telepathischen Empfänglichkeit beitragen bzw. relevant sind.

Als ziemlich sicher hingegen wird angesehen, dass eine der förderlichsten Eigenschaften für telepathische Kommunikation die Aktivierung und Harmonisierung des Chakra-Systems ist. Prinzipiell gilt das sobald sich die Chakren ab dem 4. zu öffnen beginnen im Besonderen hohem Maße mediale Begabungen, wie Telepathie, Hellsehen, Hellhören, Präkognition und andere Eigenschaften in Erscheinung treten. Durch die aktive Chakraarbeit ändert sich auch die Biochemie in unserem Körper.

Die höchste Form der Telepathie ist die Gedanken-Telepathie und wird meistens als Channeling bezeichnet. Channeling ist ein Begriff aus dem englischen und bedeutet übersetzt so viel wie kanalisieren. Channeling wird überwiegend zur Kommunikation mit Wesen aus höheren Dimensionen genutzt. In den meisten Fällen findet Channeling in veränderten Bewusstseinszuständen statt – Stichworte: Trance und Meditationstechniken.

Nach Channeling Durchsagungen aus der Geistigen-Welt ist auch bekannt geworden, daß durch die Aktivierung des 6. Chakra mehr Energie ins Gehirn geleitet wird und dadurch mehr von dem Neurotransmitter Dopamin zur Verfügung steht. Telepathische Fähigkeiten sind (sollen) direkt an den Dopaminspiegel und die Energie im 6. Chakra gekoppelt sein.

Auch ließ uns die geistig Welt wissen, dass Aussendung und Empfang von telepathischen Informationen über die Chakren erfolgten. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass in einem Chakra mehr Frequenzen vorhanden sind, als alle Radio, Funk und TV Stationen weltweit zusammen verwenden.

Gedanken und Gefühle (Emotionen) bestehen aus Schwingungen. Die Wissenschaft hat inzwischen bewiesen, dass wir und alle Materie aus unterschiedlichen Schwingungen bestehen. So gilt es jetzt nur noch, sich auf diese Schwingungen/Energien oder Frequenzen einzustellen, um miteinander kommunizieren zu können.

Hierfür spricht, dass Menschen die sich gut untereinander kennen – besonders gut telepathisch miteinander kommunizieren können, dies liegt daran, dass die Schwingungen/Energien also die Frequenzen des anderen bekannt und gewohnt sind.

Bei Funkgeräten ist es so, dass ein Austausch zwischen diesen nur dann erfolgen kann, wenn die Frequenzen übereinstimmen, und bei Telepathie verhält es sich ähnlich, denn damit wir senden und empfangen können, ist es erforderlich die richtigen Frequenzen einzustellen, und das passiert automatisch, sobald wir uns mehr mit den Schwingungen beschäftigen.

Diverse versuche und Beobachtungen zeigen deutlich, dass es bei Vollmond leichter ist, telepathisch miteinander zu kommunizieren. Woran das liegt, ist bis heute nicht geklärt, einige gehen davon aus dass Fluktuationen im geomagnetischen Feld, welcher von den Mondphasen ausgelöst werden verantwortlich sind. Andere sprechen von einem direkten Einfluss des Mondes auf das Magnetfeld der Erde.

Weiterführende Links zum Thema Telepathie: