Mitten in Hiroshima..., am 6.8.1945, ein kleines Kloster, in dem 16 Mönche leben. An diesem Morgen meditieren sie gemeinsam im großen Saal..., draußen fällt die erste Atombombe dieser Zeit und detoniert...

Die Mönche sind in tiefster Meditation, bekommen von dem was draußen vor sich geht, weiter nichts mit, sie führen ihre Meditation ganz ruhig zu Ende.

Als sie wieder aus dem großen Saal herauskommen, sehen sie, daß die Stadt um sie herum nicht mehr existiert. Die Mönche helfen den wenigen Überlebenden...

Es hat in späteren Jahren noch Tausende von toten dieses Völkermordes gegeben. Die 16 Mönche sind ganz normal gealtert, wurden alle über 80 Jahre alt und haben nie Symptome dieses Mordes gezeigt.

Sie befanden sich während ihrer Meditation auf einer weitaus höheren Schwingungsebene als der unseren. Und sie befanden sich auch später auf einer höheren Ebene, weil sie durch ihre Art zu leben, immer eine höhere Grundschwingung hatten, sie waren auf unserer Ebene praktisch nicht existent, man sah sie, aber sie schwangen ein paar Zwischentöne höher...

Darum wurden sie von den Auswirkungen der Atombombe auch nicht getötet oder verletzt...